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Emerald 2015 - don´t forget it! - #Australia12

Montag, 21. Dezember 2015
Hallo meine Lieben! 

Heute dürft ihr euch über Geschichten aus Emerald ergötzen. 
Nach gut vier Wochen in Loxton 2.0 gibt es einiges zu berichten.


Von der Großstadt wieder auf´s Land. Die ganze Geschichte hier kommt uns ein wenig vor wie ein Dejavu und erinnert uns an Loxton. Wir kommen an einem ruhigen Tag hier an, nicht viele Leute sind im Hostel – kein Chris in Sicht. Wir gehen in die Küche und vor uns stehen 3 Typen  - einer schöner als der andere ( mittlerweile sind wir da anderer Ansicht, aber nach Loxton waren wir wohl echt geschockt und hätten vermutlich jeden gut aussehend gefunden). Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, kommen die anderen von der Arbeit wieder. In dem Zimmer von Sophie und mir wohnen eine Dänin, eine Belgierin und zwei Engländer (der eine sah aus wie Prinz Charming), sowie zwei deutsche Mädels.

Wir haben unter anderem auch Plätzchen gebacken - die waren echt geil.

Am Abend kommt Chris nochmal zu uns und als ob es Gott so gewollt hätte, bekommen wir sofort einen Picking Job. Zuerst dachten wir: "Beeren ernten, ernsthaft - das ist ja wohl ein schlechter Witz jetzt", denn Chris, der Hostelmanager, hatte uns am Telefon gesagt es gäbe eigentlich nur stündlich bezahlte Jobs. 


JOBALLTAG

Also fuhren wir am nächsten Morgen 6:15 los. Was für Beeren wir ernten sollten wussten wir selber noch nicht, es stellte sich dann aber schnell heraus das es sich um Johannisbeeren handelte.

14 Tage arbeiteten wir auf Mark und Cobies Farm. Früh pickten wir 5h und ab 12 verpackten wir die Beeren. Zwische um 4 und um 5 fuhren wir wieder zurück nach Emerald. Da Sophie sich für den Boss Job qualifiziert hatte (indem sie am ersten Tag super langsam war beim picken und Mark die ganze Zeit angeschaut hat) konnte sie mit der Familie eine bessere Beziehung aufbauen unter anderem auch mit Töchterchen Ella. Mit der wir gütigerweiße Phillip Island besuchten durften. 

Das Beeren pflücken an sich ging echt super, wir pflückten circa 15 bis 20 kg pro Tag. und aßen gefühlt auch genau so viel. 


DIE WOCHENENDEN

Wir kommen an einem Mittwoch an, noch immer wird vom verstörten Wochenende geredet wie besoffen doch alle waren und wer denn alles LSD genommen hat. Den Kommentar dazu erspar ich mir jetzt und wir denken uns jetzt unseren Teil. (Nachdem wir uns durch jegliche Drogen durchgetestet haben (LSD, Cannabis, Kokain) haben wir festgestellt, dass Meth doch am besten knallt.)


An unserem ersten Wochenende ging so gut wie gar nichts hier, vor allem für uns nicht weil wir ja 5:20 aufstehen mussten. Am Samstagabend vor 2 Wochen feierten wir Glyns Geburtst

ag und so zog die Partymeute von dannen. Cirka 20 feierwütige Backpacker machten sich auf den Weg nach Belgrave. Dort angekommen zogen wir in einen Country Pub. Wir lachten, tanzten und tranken den ein oder anderen Drink. 


Interview mit Inga und Sophie zum Samstagabend

An wie viel kannst du dich erinnern?
Inga: Hm sagen wir 50-65 Prozent, ungefähr.
Sophie: An jedes Detail.. bis mein Portemonaie verschwunden ist.

Getränk des Abends?
Inga: Goon, Bier und Vodka
Sophie: Gin Tonic

Wie war die Autofahrt nach Belgrave für dich?
Inga: Eng 
Sophie: Intim und kuschlig

und zurück?
Inga: Zurück war pff.. nix wir saßen halt im Taxi, ne.
Sophie: Teuer

Wie fandest Preis Leistungs verhältnis vom Club?
Inga: Ah Ich hab den Eintritt nicht bezahlt. Also eigentlich war es ganz chillig. 
Sophie: Mein Geld war nach einem Getränk leer, das erklärt ja alles.

Wie war der Sturz auf der Treppe?
Inga: Schmerzhaft, obwohl eigentlich weiß ich das gar nicht mehr. Aber ich glaube schon. 
Sophie: Den hab ich nur pssiv mit erlebt

Paar des Abends? 
Inga: Glyn und Raz
Sophie: Gin Tonic und ich

Abschlussstatement
Inga: Ja, also die Teile an die ich mich noch erinnern kann, sind positiv sowie negativ, obwohl die positiven überwiegen. Mit einem gelungen Abschluss im Wombat Corner Camp kann ich sagen – der Abend war gut. 

Sophie: (lachen) 

Die Zeit in Emerald verging wie im Flug. Obwohl wir vier Wochen hier waren, kam es uns nur vor wie vielleicht zwei. Wir haben viele neue Freunde gefunden und es wurde nie langweilig. Im Grunde kann man sagen Emerald war wie Big Brother. Kameras, Gras und dann noch wir Backpacker
 Danke an alle die Emerald 2015 zu einer unvergesslichen Zeit gemacht haben! Never forget it.

Bis Bald. Eure Sylvie.

Kommentare on "Emerald 2015 - don´t forget it! - #Australia12"

Ob Lob oder Kritik, ich freue mich immer über einen Kommentar von dir :)

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